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Rhinomanometrie

Die Messung der Nasentätigkeit mit quantitativer Bestimmung der Durchgängigkeit der Nasenwegegibt Aufschlüsse über mechanische Behinderung des oberen Atemweges durch

  • anatomische Abweichungen (Verbiegung der Nasenscheidewand)
  • Schwellungen der Nasenmuscheln (Nasenmuschelhyperplasie
  • Verlegung der Atemwege durch Polypen bei chronischer Entzündung der Nasennebenhöhlen.

Zur Allergiediagnostik werden mögliche Allergene in die Nase gesprüht und eine Schwellung der Nasenschleimhäute rhinomanometrisch registriert. Dies gibt Aufschlüsse über die Relevanz einer Allergie